Die Zeit drängt: Tüfteln und Proben für die grosse Show

Am zweiten Tag des TüftelCamps wurde nicht lange gezaudert und gewartet. Voller Tatendrang haben die Tüftlerinnen und Tüftler schon am Morgen die Arbeit wieder aufgenommen. Denn die Zeit drängt - bis am Freitag muss der Zirkus Tüftelius bereit sein.

Motivierende Worte oder Inspiration von Aussen brauchten die 150 Jungs und Mädels, die dieses Jahr am TüftelCamp mitmachen nicht. Am ersten Camptag haben sie bereits fleissig begonnen das Leitthema zu bearbeiten: Dieses Jahr entsteht in jedem der zwölf Tüftellabors ein eigener Zirkus samt grosser Abschluss-Show. Inspiriert ist das Campthema vom Zirkusspektakel des britische Künstlers Alexander Calder.

Bereits erste Proben für den Freitag

Dafür tüfteln die Jungs und Mädels an Artisten, Tieren, Musikern und ganz vielen Special-Effekten. Die Ideen werden nun am zweiten Tag, wo alle schon etwas Übung haben, immer kühner. Wie schon am Dienstag wird fleissig auprobiert und getestet. Effekte und Kunststücke, die noch nicht so funktionieren, wie sie sollten, werden immer und immer wieder angepasst, überarbeitet. Bis es am Ende genauso aussieht, wie sich die jungen Tüftler das wünschen. Oder - unverhofft - sogar noch besser!

In vielen Labors finden bereits erste Proben statt. Denn am nächsten Tag, am Donnerstag, geht es auf Exkursion. Und somit bleibt keine Zeit am Zirkus zu tüfteln. Am Freitagmorgen haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dann noch einige Stunden für den Feinschliff. Am Nachmittag heisst es dann aber: Manege frei! Einen kleinen Vorgeschmack gibt es hier.